Menü

Besonderheiten der HiPP Säuglingsnahrungen

Einzigartige Kombination: Reduzierter Proteingehalt, Prä- & Probiotika und BIO-Qualität

  • Reduzierter Proteingehalt bei verbesserter Proteinqualität: Weniger ist mehr-  HiPP Pre Bio COMBIOTIK® jetzt mit reduziertem Proteingehalt. Neue Studien zeigen, dass eine hohe Proteinaufnahme im Säuglingsalter das Risiko für Adipositas im späteren Leben erhöht. Experten empfehlen daher das Stillen zu forcieren sowie den Proteingehalt von Säuglingsanfangsnahrungen zu reduzieren. Lesen Sie mehr!
  • BIO-Qualität bei allen Säuglingsmilchnahrungen1. Die Firma HiPP verfügt als einzige Milchnahrungsmarke über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Herstellung von Bio-Säuglingsmilch. Die HiPP Bio-Qualität setzt deutlich strengere Richtlinien an, als vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
  • Nur Lactose: Alle HiPP-Säuglingsnahrungen enthalten als einzigen Zucker  Lactose, wie auch die Muttermilch. Andere Hersteller setzen teilweise Glucose und Maltodextrin als zusätzliches Kohlenhydrat ein.
  • Mit LCP: Alle HiPP-Anfangsnahrungen enthalten wertvolle langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer guten Entwicklung von Gehirn, Nervensystem und Sehvermögen.
  • Mit Prä- & Probiotika: Nur HiPP Bio-COMBIOTIK®-Nahrungen und HA-COMBIOTIK®-Nahrungen enthalten Prä- und Probiotika nach dem natürlichen Vorbild, denn auch Muttermilch enthält präbiotische Oligosaccharide und probiotische Milchsäurekulturen (Lesen Sie mehr in der Marktübersicht unten).
    HiPP Nahrungen enthalten als natürliches Probiotikum L. fermentum hereditum®, das ursprünglich aus Muttermilch isoliert wurde.
    Als Präbiotika setzt HiPP Galaktooligoaccharide (GOS) ein, die aus Lactose gewonnen werden und ein natürlicher Bestandteil von Muttermilch-Oligosacchariden sind.
  • Keine Gentechnik: Für HiPP Bio-Babykost werden generell keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, Zutaten und Futtermittel eingesetzt. HiPP findet sich beim Ratgeber Greenpeace als einziger Markenproduzent in der Kategorie „Firmen-Tops“ - die beste Einstufung, die es gibt!

1Ausnahme: Herstellung von HA-Nahrungen derzeit aus technologischen Gründen in Bioqualität nicht möglich.

HiPP Combiotik® im Vergleich mit anderen Anfangsnahrungen

  • Einzigartige Kombination aus Probiotika + Präbiotika + LCP in Anfangsnahrungen
  • Entwickelt nach dem Vorbild der Natur

Der Muttermilchschutzkomplex

Vorteile einer kombinierten Gabe von Prä- & Probiotika

L.fermentum (Probiotikum) fördert die positiven Laktobazillen im Darm.
Durch die gleichzeitige Zufuhr von Präbiotika wird neben dem Wachstum von Laktobazillen ebenso das Wachstum der natürlich vorkommenden Bifidusbakterien gefördert.

Weiterhin ist durch zahlreiche Studien von L.fermentum bekannt:

  • Aus Muttermilch isoliert (1)
  • Probiotische Aktivität belegt
  • Verbesserte Immunantwort nach Influenza-Impfung und dadurch Verstärkung des Impfschutzes (2)
  • Tötet pathogene Bakterien ab (2, 3): Antimikrobielle Wirkung gegenüber Salmonella choleraesuis durch Bildung von Lactat und Besetzung von Bindungsstellen des Pathogens an die Darmmucosa im Mäusemodell gezeigt
  • Adhäsion an die Darmwand (2, 3)
  • Enthält keine übertragbaren Antibiotikaresistenzgene (3)
  • Sicher (sog. QPS-Status der EFSA)


Die bisher auf dem Markt verfügbaren Nahrungen enthalten entweder Prä- oder Probiotika, also nur eine oder gar keine der beiden Komponenten (Lesen Sie mehr in der Marktübersicht).

Literatur:
(1) Martin R et al. Human milk is a source of lactic acid bacteria for the infant gut. J Pediatr 2003; 143(6): 754–8
(2) Olivares M et al.  Oral intake of Lactobacillus fermentum CECT5716 enhances the effects of influenza vaccination. Nutrition 2007; 23(3): 254–260
(3) Martin R et al. Probiotic potential of 3 lactobacilli strains isolated from breast milk. J Hum Lact 2005; 21: 8–17

Wie unterscheiden sich Präbiotika voneinander?

HiPP setzt als Präbiotika  Galaktooligosaccharide  (GOS) ein, die aus Lactose gewonnen werden. GOS werden aus der Laktose (Galaktose) gewonnen und sind ein natürlicher Bestandteil von Muttermilch-Oligosacchariden.

GOS-Vorteile:

  • Fördern die Ausbildung einer bifidogenen und Laktobazillen-dominierten Darmflora
  • Gute Verträglichkeit
  • Weichere Stühle nach dem Vorbild gestillter Säuglinge
  • ph-Wert Absenkung im Darm
  • Sicher (sog. GRAS-Status der FDA).

Den Einsatz von Fructooligosacchariden (FOS) lehnt HiPP ab, weil FOS aus Pflanzen (vor allem Gemüse z.B. Chicorée, Zwiebeln) gewonnen werden und damit nicht muttermilchnah sind. Muttermilch enthält keine pflanzlichen Komponenten!

Kritisch zu sehen bei FOS sind insbesondere die Beobachtungen, dass die Gabe von FOS im Tierversuch die Darmbarriere negativ beeinflusst hat: Die Permeabilität der Darmbarriere und die Translokation von Salmonella enteritidis waren erhöht, was auf eine gestörte Darmbarriere und eine Irritation der Darmmukosa hinweist. Diese Beobachtungen bei Ratten waren im Humanversuch bei erwachsenen Männern zwar weniger stark ausgeprägt als im Tierversuch, werfen aber dennoch die Frage auf, ob FOS bei einer so vulnerablen Gruppe wie Säuglingen mit einem noch nicht voll ausgereiftem Immunsystem zum Einsatz kommen sollten (1). 

Literatur:
(1) Ten Bruggencate et al. Dietary fructooligosaccharides affect intestinal barrier function in healthy men. J Nutr. 2006 Jan;136(1):70-4

Marktübersicht Anfangsnahrungen Pre/1 und Folgenahrungen 2/3

Anfangsnahrungen Pre