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Besonderheiten der HiPP Säuglingsnahrungen

Einzigartige Kombination: Bedarfsgerecht niedriger Proteingehalt, Prä- & Probiotika und Bio-Qualität

  • Bedarfsgerecht niedriger Proteingehalt bei verbesserter Proteinqualität: Weniger ist mehr-  HiPP Pre BIO COMBIOTIK® mit einem Proteingehalt <2,0g/100kcal, angepasst an den physiologischen Bedarf. Studien zeigen, dass eine hohe Proteinaufnahme im Säuglingsalter das Risiko für Adipositas im späteren Leben erhöht. Experten empfehlen daher das Stillen zu forcieren sowie den Proteingehalt von Säuglingsanfangsnahrungen unter <2,0g/100kcal zu halten. Lesen Sie mehr!
  • Bio-Qualität bei allen Säuglingsmilchnahrungen1. HiPP ist weltweit eine der ersten Marken, die auch bei Säuglingsnahrungen auf Milchrohstoffe in Bio-Qualität setzt – und das seit 30 Jahren. Die HiPP Bio-Qualität setzt deutlich strengere Richtlinien an, als vom Gesetzgeber vorgeschrieben.
  • Nur Lactose: Alle HiPP Säuglingsnahrungen enthalten als einzigen Zucker Lactose, wie auch die Muttermilch. Andere Hersteller setzen teilweise Glucose und Maltodextrin als zusätzliches Kohlenhydrat ein.
  • Mit LCP: Gemäß der neuen EU-Richtlinie für Säuglingsmilchnahrung ist der Zusatz von DHA nun gesetzlich vorgeschrieben. Alle HiPP Anfangsnahrungen enthielten aber schon bisher wertvolle langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren (DHA und ARA) und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer guten Entwicklung von Gehirn, Nervensystem und Sehvermögen.
  • Mit Prä- & Probiotika: Nur HiPP BIO COMBIOTIK®-Nahrungen und HA COMBIOTIK®-Nahrungen enthalten Prä- und Probiotika nach dem natürlichen Vorbild, denn auch Muttermilch enthält präbiotische Oligosaccharide und probiotische Milchsäurekulturen (Lesen Sie mehr in der Marktübersicht unten).
    HiPP Nahrungen enthalten als natürliches Probiotikum L. fermentum hereditum®, das ursprünglich aus Muttermilch isoliert wurde.
    Als Präbiotika setzt HiPP Galaktooligoaccharide (GOS) ein, die aus Lactose gewonnen werden und ein natürlicher Bestandteil von Muttermilch-Oligosacchariden sind.
  • Keine Gentechnik: Für HiPP Bio Babykost werden generell keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, Zutaten und Futtermittel eingesetzt. HiPP findet sich beim Ratgeber Greenpeace als einziger Markenproduzent in der Kategorie „Firmen-Tops“ - die beste Einstufung, die es gibt!

1Ausnahme: Herstellung von HA-Nahrungen derzeit aus technologischen Gründen in Bio-Qualität nicht möglich.

Der Muttermilchschutzkomplex


Muttermilch ist natürlicherweise die beste Nahrung für Babys.1 Ihre Zusammensetzung ist die Grundlage einer optimalen Versorgung.

Muttermilch – der beste Schutz von Anfang an:

  • unterstützt das Immunsystem
  • schützt vor Infektionen und Durchfallerkrankungen
  • senkt das Risiko für spätere Erkrankungen, z.B. Diabetes, Allergien
  • unterstützt das kindliche Verdauungssystem
  • ist gut verträglich


Quellen:

1 Prell C, Koletzko B. Dtsch Arztebl lnt 2016; 113(25):435–444
2 Koletzko B et al AJCN 2020; 111: 10–16
3 Martin R et al. J Pediatr 2003; 143(6):754–758
4 Martin R et al. J Hum Lact 2005; 21(1):8–17
5 Gueimonde M et al. Neonatol 2007; 92(1):64–66
6 Heikkilä MP, Saris PE). J Appl Microbiol 2003; 95(3):471–478
7 Kunz C et al. Annu Rev Nutr. 2000; 20:699–722
8 Gibson CR, Roberfroid MB. J Nutr 1995; 125(6):1401–1412

Vorteile einer kombinierten Gabe von Prä- & Probiotika

 

1 Ben XM et al. Chinese Medical Journal 2004; 117(6): 927–931
2 Fanaro S et al. J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2009; 48: 82–88
3 Sierra C et al. Eur J Nutr 2015; 54(1):89–99
4 Ashley C et al. 2012 Nutrition Journal 2012; 11: 38
5 Martin R et al. J Pediatr 2003; 143(6): 754–758
6 Martin R et al. J Hum Lact 2005; 21(1): 8–17
7 Lara-Villoslada F et al. Br J Nutr 2007; 98(suppl 1): 96–100
8 Blaut M & Loh C in: Bischoff SC: Probiotika, Präbiotika und Synbiotika; Thieme 2009; 2-23
9 Ben XM et al. World J Gastroenterol 2008; 14(42): 6564–6568
10 Olivares M et al. Nutr 2007; 23(3): 254–260
11 Perez-Cano FJ et al. Immunobiology 2010; 215(12): 996–1004
12 FDA. 2008; GRAS Notices GRN No. 236

Wie unterscheiden sich Präbiotika voneinander?

HiPP setzt als Präbiotika Galaktooligosaccharide (GOS) ein, die aus Lactose gewonnen werden. GOS werden aus der Laktose (Galaktose) gewonnen und sind ein natürlicher Bestandteil von Muttermilch-Oligosacchariden.

GOS-Vorteile:

  • Fördern die Ausbildung einer bifidogenen und Laktobazillen-dominierten Darmflora
  • Gute Verträglichkeit
  • Weichere Stühle nach dem Vorbild gestillter Säuglinge
  • ph-Wert Absenkung im Darm
  • Sicher (sog. GRAS-Status der FDA).

Den Einsatz von Fructooligosacchariden (FOS) lehnt HiPP ab, weil FOS aus Pflanzen (vor allem Gemüse z.B. Chicorée, Zwiebeln) gewonnen werden und damit nicht muttermilchnah sind. Muttermilch enthält keine pflanzlichen Komponenten!

Kritisch zu sehen bei FOS sind insbesondere die Beobachtungen, dass die Gabe von FOS im Tierversuch die Darmbarriere negativ beeinflusst hat: Die Permeabilität der Darmbarriere und die Translokation von Salmonella enteritidis waren erhöht, was auf eine gestörte Darmbarriere und eine Irritation der Darmmukosa hinweist. Diese Beobachtungen bei Ratten waren im Humanversuch bei erwachsenen Männern zwar weniger stark ausgeprägt als im Tierversuch, werfen aber dennoch die Frage auf, ob FOS bei einer so vulnerablen Gruppe wie Säuglingen mit einem noch nicht voll ausgereiftem Immunsystem zum Einsatz kommen sollten (1)

Literatur:
(1) Ten Bruggencate et al. Dietary fructooligosaccharides affect intestinal barrier function in healthy men. J Nutr. 2006 Jan;136(1):70-4