Fachkreise-Newsletter März 2026

HiPP Fachkreise Newsletter: 
Aktuelle Studien kompakt zusammengefasst von Experten. 
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Kongress-Highlights aus der pädiatrischen Gastroenterologie und Ernährung im Generationentalk

Sie haben keine Zeit auf Kongresse zu gehen?
Kein Problem, lassen Sie sich doch einfach von uns die Essenz eine Woche nach dem Kongress servieren.
Im Online Generationen-Talk diskutiert der erfahrene Pädiater Dr. Axel Enninger mit einer jungen Kollegin/einem jungen Kollegen über die Highlights und zusammen ordnet das Duo diese im Hinblick auf die tägliche Praxis ein.

Mehr Details und die Termine finden Sie hier.

Zu den HiPP Fortibldungen

Vorträge des HiPP Symposiums beim DGKJ-Kongress 2025 in Leipzig

Jetzt online! HiPP Symposiums-Beiträge zum Thema “Kleine Symptome – großes Drama: Funktionelle gastrointestinale Störungen im Säuglingsalter”

Zu den Vorträgen
 


Wenn Kleinkinder nicht richtig essen wollen – eine neue klinische Definition eines lange bekannten Problems

Eltern berichten in der Kinderarztpraxis häufig über problematisches Essverhalten ihrer Kinder. Eine große norwegische Studie untersuchte die Prävalenz, Charakteristika sowie genetische Faktoren von ARFI (vermeidendes/restriktives Essverhalten) bei Kindern.


Frühe komplette Milch­ernährung bei Frühgeborenen hat keine negativen Folgen

Der Beginn der oralen Milchgabe und das Ernährungstempo bei Frühgeborenen variieren stark zwischen Kliniken. Eine große britische Studie verglich nun eine vollständige orale Milchernährung ab dem ersten Lebenstag mit der herkömmlichen Methode, bei der die Milchmenge langsam gesteigert und zusätzlich intravenöse Flüssigkeit verabreicht wird.


Die Geschmacksakzeptanz von Kleinkindern hängt nicht von der Methode der Beikosteinführung ab

Über die Frage, wie man eine möglichst breite Akzeptanz verschiedener Geschmacks­richtungen, Nahrungsmittel und Texturen früh im Leben etablieren kann, wird immer noch diskutiert. Eine brasilianische Studie hat nun untersucht, wie verschiedenen Methoden der Beikost­einführung die Nahrungs- und Geschmacks­präferenzen beeinflussen.


Wie neue Leitlinien die Entwicklung von IgE-vermittelten Nahrungsallergien beeinflusst haben

IgE-vermittelte Nahrungsproteinallergien stellen die häufigste Ursache für Anaphylaxien dar und müssen daher konsequent vermieden werden. Die Studie untersucht, inwiefern neue Leitlinien Einfluss auf die Entstehung solcher IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergien haben können.


Analysen des Darmmikrobioms – kommerziell verfügbar, aber klinisch mit Bedacht anzuwenden

Neue Methoden der Mikrobiomanalysen (ohne Kulturen, mit Genanalysen der Darm­bakterien) haben das Verständnis des Mikrobioms für Gesundheit und Krankheits­risiken in den letzten Jahren deutlich erweitert. Eine internationale Forschergruppe legt nun in einem Konsensuspapier dar, dass solche Analysen nur unter bestimmten Rahmenbedingungen erfolgen sollten.


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