Hebammen-Newsletter Mai 2026
HiPP Hebammen Newsletter: Aktuelles aus Wissenschaft & Hebammenpraxis, neue Fortbildungsangebote und Arbeitsmaterialien.
Jetzt abonnieren
Liebe Hebammen,
„One Million More Midwives“ – so lautet das Motto der International Confederation of Midwives (ICM) zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai 2026.
Es ist ein klarer Appell: Weltweit fehlen eine Million Hebammen. Deine Arbeit ist deshalb wertvoller denn je - damit jede Frau und jede geschlechtsdiverse Person Zugang zu einer sicheren, respektvollen und qualitativ hochwertigen Hebammenversorgung erhält.
Von Herzen danken wir dir für dein unermüdliches Engagement, deine fachliche Kompetenz und deine empathische Begleitung, mit der du Familien stärkst und neues Leben willkommen heißt – Tag für Tag.
Mit unserem Fachnewsletter, dem Fachmagazin „Rundherum“ sowie weiteren Materialien für deine Hebammenarbeit (abrufbar über unsere Website) möchten wir dich in deinem Berufsalltag unterstützen und dir unsere Wertschätzung zeigen.
Du bist wichtig.
Welche Themen oder Materialien wünschst du dir darüber hinaus? Schreib uns gerne an hebammenakademie@hipp.de.
In herzlicher Verbundenheit
Birgit Grein
Redaktion HiPP Hebammen Akademie
Gestationsdiabetes und Neugeborenengelbsucht - Ein oft unterschätzter Zusammenhang
Maternale Hyperglykämie, fetale Hypoxie, Polyzythämie: Die Ursachen der erhöhten Neugeborenengelbsucht bei Gestationsdiabetes sind komplex. Erfahren Sie, wie diese Mechanismen zusammenspielen und welche Konsequenzen sich für die Betreuung ergeben.
Maternale psychische Gesundheit in den ersten 1000 Tagen
Was belastet Frauen psychisch in Schwangerschaft und früher Elternschaft – und was hilft wirklich? Ein aktuelles Review zeigt: Früherkennung, soziale Unterstützung und realistische Erwartungen sind zentrale Ansatzpunkte für die Hebammenbetreuung in den ersten 1000 Tagen.
Beckenbodengesundheit: Inzidenz, Risikofaktoren und evidenzbasierte Prävention von Beckenbodenverletzungen
OASI, Levator Traumata und funktionelle Einschränkungen betreffen viele Frauen nach der Geburt. Der Beitrag beleuchtet Risikofaktoren, Präventionsmöglichkeiten und die zentrale Rolle der Hebamme in Früherkennung, Aufklärung und Nachsorge.
Nabelschnurdurchtrennung, gibt es den optimalen Zeitpunkt?
Sofort oder abwarten? Die AWMF, WHO und internationale Fachgesellschaften empfehlen heute ein verzögertes Abnabeln. Erfahren Sie, warum das Timing der Nabelschnurdurchtrennung entscheidend für Blutvolumen, Eisenstatus und Entwicklung des Neugeborenen ist.