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Ausschreibung HiPP Hebammen-Preis

Wir suchen:

Innovative Ideen und Konzepte im Praxisalltag, die die Arbeitsprozesse von Hebammen erleichtern und verbessern. Das Konzept soll sich bereits bewährt haben und leicht umsetzbar sein. 

Thema:

Die Arbeit kann sich mit allen Gebieten der Hebammenarbeit und -kunde unter dem Aspekt des "praktischen Nutzens" beschäftigen.

Ziel:

Erleichterung, Unterstützung und Verbesserung der praktischen Hebammenarbeit. 

Mitmachen lohnt sich! 

Die ersten 30 Einsendungen, die den Teilnahmekriterien entsprechen werden belohnt. Als Dankeschön erhalten Sie eine Baby-Hängewaage inklusive eines hochwertigen, handgenähten Wiegetuches in Bioqualität. 

Ihr Preisgeld

Die Arbeiten, welche die Jury für den Praxisalltag der Hebamme als am meisten nutzbringend bewerten, werden mit insgesamt 10.000 prämiert:

Preis 1: 5000€
Preis 2: 3000€
Preis 3: 2000€

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Wir publizieren Ihre Arbeit!

HiPP übernimmt die Publikation der Gewinnerarbeiten und deren kostenlose Verteilung an Hebammen in Deutschland und Österreich. Die Gewinnerinnen erhalten die Möglichkeit, Ihre Arbeit persönlich im November 2018 im Rahmen eines Symposiums auf dem Kongress „Forum Hebammenarbeit“ in Wiesbaden vorzustellen. 

Einsendeschluss: 

13. April 2018

Wie kann ich mitmachen? Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind alle in Deutschland und Österreich klinisch und außerklinisch tätigen Hebammen, Hebammenpraxen und – -ordinationen, Hebammengemeinschaften, Geburtshäuser, Hebammenschülerinnen und Hebammenstudentinnen.

Die Mitglieder der Jury sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die eingereichte Arbeit ist mit den Ethikrichtlinien für Hebammen vereinbar.

Die Arbeit wurde noch nicht publiziert oder bei anderen Preisausschreiben eingereicht. Bachelor- oder Masterarbeiten werden nicht angenommen. Der Schwerpunkt der Arbeit stellt keine hinlänglich bekannten und praktizierten Standards des Gesundheitswesens dar.

Teilnehmen können nur vollständig eingereichte Arbeiten, die den Ausarbeitungskriterien entsprechen. Der Bewerbungsbogen muss ausgefüllt und unterschrieben beigefügt werden.

Im Falle einer Prämierung erklären sich die Gewinnerinnen bereit, ihre Preise persönlich in KW 46 entgegenzunehmen und die Arbeiten ihren Kolleginnen im Rahmen einer Hebammenveranstaltung 2018 zu präsentieren. Die Reisekosten zur Prämierung übernimmt HiPP für jede Preisträgerin bzw. deren Vertretungsberechtigte.

Die Rechte zur Veröffentlichung der Arbeit und unentgeltlichen Verbreitung der Publikation gehen mit der Annahme des Preisgeldes auf HiPP über. Die Urheberrechte bleiben davon unberührt.

Wie kann ich teilnehmen?

Bewerbung / Ausarbeitungskriterien und Einreichung:

1. Ausarbeitungskriterien / Bewerbungsbogen herunterladen:
Download

2. Bewerbungsbogen am PC ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben.

3. Senden Sie Ihre Arbeit, zusammen mit Ihrem unterschriebenen Bewerbungsformular bis zum 13. April 2018 ein.

Auf USB-Stick, CD, ausgedruckt per Post oder per E-Mail

Adressinformationen:
HiPP Hebammen-Akademie
Stichwort "HiPP Hebammen-Preis"
Georg-Hipp-Straße 7
85276 Pfaffenhofen
E-Mail: Hebammenakademie@hipp.de

Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen und Ausarbeitungskriterien. Es werden nur Arbeiten angenommen, die diese erfüllen.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Jury

Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine unabhängige Jury aus drei erfahrenen, praktisch tätigen Hebammen. Die Auswertung erfolgt streng vertraulich. Die Sitzungen und Beratungen der Jury sind nicht öffentlich. 

Die Jury hat das Recht, Auszeichnungen nach eigenem Ermessen zu vergeben. Preise können, müssen aber nicht vergeben werden.

Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar. Sie erfolgen unter Ausschluss des Rechtswegs. Für das Ausscheiden nicht-prämierter Arbeiten gibt es keine individuellen Begründungen.

Jury Zusammensetzung

Die Auswahl der besten Arbeit erfolgt durch eine fachkundige Jury, bestehend aus drei etablierten, praktisch tätigen Hebammen.

Frau Christina Altmann, geboren 1987, Hebammenexamen 2011 in Kiel, arbeitet seit Ihrem Examen aktiv in der Geburtshilfe, wie auch in der Vor- und Nachsorge. Bereits während der Ausbildung hat sich Frau Altmann mit organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Aspekten der Hebammenarbeit auseinandergesetzt und hat dieses Interesse stetig vertieft. So belegte sie 2016 mit einem Konzeptvorschlag zur Effizienzsteigerung freiberuflicher Hebammenarbeit den 1. Platz des HiPP Hebammen-Preises. Frau Altmann arbeitet zusätzlich als Beraterin für Unternehmen der Gesundheitsbranche und als Fach-Redakteurin für Online-und Printmedien. Im Rahmen ihrer Referententätigkeit unterrichtet sie Hebammen mit dem Schwerpunkt „Praxismanagement und- Organisation“. Berufsbegleitend studiert Frau Altmann „Gesundheitsökonomie“ an der Hochschule für Gesundheitswirtschaft in Bremen.

Frau Gabriele Stenz, geboren 1955 und seit 1982 Hebamme. Sie ist als Qualitätsauditorin und Lehrerin für Hebammenwesen tätig. Nach langen Praxisjahren in denen sie in allen Hebammenbereichen gearbeitet hat, ist sie ab 1994 in die Ausbildung des Berufes gewechselt und arbeitet seit 2012 ausschließlich in der Erwachsenbildung und dem Qualitätsmanagement. Nach dem Studium der Organisationsentwicklung bildete sie sich zur zertifizierten Qualitätsauditorin weiter und ist in Geburtshäusern, Kliniken und in der QM Beratung von Hebammenteams aktiv. Für den Hebammenverband Niedersachen hat sie von 2006 bis 2012 das Qualitätsmodell "Wochenbett" mit Gütesiegel entwickelt. Frau Stenz bietet eigene Seminare an und ist als Referentin für Unternehmen aktiv.

Frau Petra Welskop, geboren 1962 und seit 1982 Hebamme. Bis 2005 war sie in verschiedenen Stationen in Deutschland und Österreich als freiberufliche sowie angestellte Hebamme tätig. Nach dieser Zeit erfolgte eine Neuorientierung. Sie hat den Aufbau und die Leitung der Stillambulanz im BKH Schwaz nach der Ausbildung zur Stillberaterin IBCLC übernommen und ist als Fachbereichsleitung der Mutter-Eltern-Beratung der Landessanitätsdirektion Tirol aktiv. Zusätzlich unterrichtet sie an der fhg Hebammen Innsbruck, fungiert als Studiengangsbeirätin und hält Vorträge im deutschsprachigen Raum. Bis 2015 war sie Landesgeschäftsstellenleiterin des ÖHG in Tirol und seit 2010 ist Frau Welskop die Präsidentin des Österreichischen Hebammengremiums.

Wie werden die Ideen bewertet?

Die wesentlichen Bewertungskriterien:

  • Entspricht den Ausarbeitungskriterien
  • Seriöser Inhalt
  • Innovationsgehalt / Bedeutung für die Berufsgruppe
  • Verhältnis Aufwand / Nutzen
  • Umsetzbarkeit für Kolleginnen