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Forschung & Studien

Hier finden Sie neueste wissenschaftliche Empfehlungen und Studienergebnisse zu speziellen Themen der Ernährung und Dermatologie.

Elterliche Smartphone-Nutzung: unterschätzte Entwicklungsrisiken für Kinder

Eine aktuelle Metaanalyse zeigt signifikante Zusammenhänge zwischen elterlicher Ablenkung durch elektronische Geräte und negativen Auswirkungen auf die frühkindliche Entwicklung – von kognitiven Fähigkeiten bis hin zu emotionalem Verhalten. 

Postpartale Depression bei Männern

Studien zufolge erkranken rund 5 bis 25 Prozent der Väter an einer postpartalen Depression.

Stigmatisierte Schwangerschaft? Armut in der Schwangerschaft darf keine Randproblematik darstellen!

In Deutschland sind mehr als 12 Millionen Menschen von Armut betroffen. Zahlreiche empirische Studien haben in den letzten Jahrzehnten belegt, dass Armut den Gesundheitsstatus…

Endometriose - ein Leidensweg, der beachtet werden muss

Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen und betrifft etwa 10-15 % der Frauen im reproduktiven Alter...

Geburt als Trauma - was sind Ursachen und Folgen von negativen Geburtserlebnissen?

Eine Studie aus Schweden identifiziert Risikofaktoren für ein negatives Geburtserleben von vor der Schwangerschaft, in der Schwangerschaft und unter Geburt.

Einschlafbegleitung – Eine Studie aus Japan verspricht ruhigen Babyschlaf in 13 Minuten

Eine Studie von Ohmura et al. (2022) aus Japan beschreibt eine Einschlafmethode, die ein Kind, selbst wenn es weint, innerhalb von 13 Minuten einschlafen lässt, dank liebevoller Begleitung durch die Eltern..

Auch Väter reagieren auf Säuglingskoliken häufig mit Stress, Depression, Angst und Bindungsproblemen

Eine Studie aus den Niederlanden hat die emotionale Belastung von Elternpaaren durch Säuglingskoliken untersucht. Die Studie zeigt, dass Väter, genau wie Mütter, signifikant mehr negative Gefühle empfinden...

Eine frühe Fehlgeburt bedarf guter Begleitung

Der fehlende Herzschlag in der Frühschwangerschaft trifft Frauen meist völlig unvorbereitet und mit ganz unterschiedlichen emotionalen Bedürfnissen. Jede fünfte bis sechste Frau erlebt mindestens…

Frühe psychosoziale Intervention verhindert Entwicklung autistischer Störungen

Kinder mit einem Verdacht auf eine autistische Störung wurden in zwei australischen kinderpsychiatrischen Einrichtungen vorgestellt und in zwei Gruppen randomisiert.

Wehen nach der Geburt

Wochenbettwehen sind Teil des physiologischen Rückbildungsprozesses. Was gibt es an verschiedenen komplementärmedizinischen sowie schulmedizinische Behandlungsmöglichkeiten?

Arbeitsalltag von Hebammen in Zeiten von Corona

Die Folgen der Coronapandemie wirken sich auf unser aller Alltag und Berufsleben aus. Hier berichtet eine freiberufliche Hebamme, wie sich die Arbeit mit Schwangeren und Wöchnerinnen in dieser besonderen Situation verändert hat.

Schein-Symptom, Pseudo-Krankheit ‚Münchhausen by Proxy’

In einer Erörterung wird das seit 40 Jahren unter der Bezeichnung ‚Münchhausen by Proxy’ bekannte Phänomen besprochen.

Tokophobie - die Angst vor Schwangerschaft und Geburt

Jede Schwangere ist individuell geprägt und bewertet eine bevorstehende Geburt verschieden. Von Vorfreude bis Angst sind alle Emotionen vertreten. Wenn jedoch das Gefühl der Angst lähmend und überwältigend wirkt, spricht man von einer Tokophobie.

Schlaftraining im Säuglingsalter überflüssig

Schläft ein gesunder Säugling nachts weniger als etwa 6 Stunden ohne Unterbrechung, wird dies gelegentlich als Zeichen einer verzögerten Entwicklung gewertet und ein Schlaftraining empfohlen. Ist dies angebracht?

Lichen Sclerosus – Bewusstsein für die Erkrankung schaffen

Lichen sclerosus, eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, führt zur Zerstörung des elastischen Bindegewebes der Vulva. Da Beschwerden an der Vulva in der Gesellschaft häufig tabuisiert sind, ist die Dunkelziffer hoch und nicht selten kommt es noch zur Fehldiagnose.

Späte Erstgebärende

In den meisten Industrieländern ist ein Trend zur späteren Mutterschaft zu beobachten. Mit dem Alter steigen aber auch die Risiken für Chromosomenstörungen und Schwangerschaftskomplikationen und die Sectiorate nimmt zu. Die Autorin hinterfragt den Anstieg der Sectio.

Konsum elektronischer Medien beeinträchtigt Kindesentwicklung

Entwickelten sich Kinder und Jugendliche umso schlechter, je länger sie zusätzlich zur Schule an digitalen Gerätschaften (Computer, Handy, TV und anderen digitalen Medien) sitzen?

Scheidung: Gemeinsames Sorgerecht der Eltern ist besser für das Kind als das alleinige

Aus früheren Untersuchungen ist bekannt, dass ältere Kinder eher psychische Störungen entwickeln, wenn sie nach einer Scheidung ausschließlich bei Vater oder Mutter leben. In einer schwedischen Untersuchung wurde dies bei Kleinkindern erneut untersucht.

Sprachentwicklung: Elektronisches Spielzeug für die Kleinsten?

Die sprachliche Umgebung in den ersten Lebensjahren beeinflusst die Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten. Die vorliegende Studie untersucht, wie die verbale Kommunikation zwischen Eltern und Kind beim gemeinsamen Spielen von der Art des Spielzeugs abhängt.

Unerfüllte Still-Erwartungen & mütterlichen Depressionen

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Beendigung des Stillens und dem Auftreten einer postpartalen Depression (PPD)? Diese Studie untersucht, ob die enttäuschten pränatalen Erwartungen, ausschließlich zu stillen mit der PPD korreliert.

Führt zu wenig Schlaf bei Kindern und Erwachsenen zur Adipositas?

Studien lassen vermuten, dass auch zu wenig Schlaf das Adipositas-Risiko bei Kindern und Erwachsenen erhöht.

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