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Wo Bio aufhört, geht HiPP weiter

HiPP geht mit seinem eigenen Anspruch an biologisch erzeugte Produkte über das hinaus, was EU-Bio-zertifizierte Waren versprechen. Doch wo genau geht HiPP weiter, was steckt hinter dem HiPP-Bio-Siegel und warum ist Bio Qualität für die Kindergesundheit so wichtig?

Warum setzt HiPP auf BIO?

Das Familienunternehmen HiPP stellt seit über 60 Jahren aus Überzeugung ökologische Babynahrung her. HiPP ist damals gegen den Strom geschwommen, hat den Bio-Anbau als Pionier gegen starken Widerstand aus voller Überzeugung weiterentwickelt und damit nicht nur bei Babynahrung neue Maßstäbe gesetzt.

Die für HiPP tätigen Bio-Landwirte füttern und halten ihre Tiere artgerecht. Im Ackerbau stehen umweltverträglicher Pflanzenschutz, natürliche Düngungsmethoden sowie der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit an oberster Stelle. Die so erzeugten Lebensmittel sind nachhaltig und schonend für die Umwelt.

"Wer lernen möchte, das Beste aus der Natur für sich zu nutzen, muss auch lernen, das Beste für die Natur zu tun."

Ökologische versus konventionelle Landwirtschaft

Vorteile der ökologischen Landwirtschaft im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft

  • Mehr Nachhaltigkeit
  • Verbesserung der Tiergesundheit, Verringerung der Antibiotikaresistenz
  • Größere biologische Vielfalt unter und über der Erde
  • Größere Vielfalt an Funktionsgruppen (Pflanzenfresser, Bestäuber, Raubtiere und Produzenten)
  • Bessere Bodenqualität, geringere Erosion, geringere Umweltbelastung
  • Geringere Nährstoffausträge, weniger Treibhausgasemissionen
  • Höhere Energieeffizienz

Bio heißt NEIN zu

  • Einsatz von Gentechnik
  • Chemisch-synthetischen Spritzmitteln
  • Mineraldünger
  • Einsatz von Wachstumshormonen bei Nutztieren

HiPP Bio-Symposium

Bio-Landbau - Eine wachsende Bevölkerung nachhaltig und sicher ernähren. Beim 1. HiPP Bio-Symposium zeigen internationale Experten wissenschaftliche Ergebnisse zu den Vorteilen des ökologischen Landbaus auf.

Unser HiPP-BIO-Siegel

Lange bevor es gesetzliche Rahmenbedingungen zur ökologischen Landwirtschaft gab, war HiPP Vordenker und Wegbereiter für den Bio-Boom im Bereich Babynahrung. Das HiPP-Bio-Siegel steht bis heute für Maßnahmen, die HiPP aus Überzeugung schon seit Jahrzehnten umsetzt.

Dieser unternehmenseigene Standard übertrifft die Anforderungen der EU Bio-Verordnung für das EU Bio-Siegel. Präzise Bestimmungen für Anbau und Verarbeitung sowie die intern festgelegten HiPP Grenzwerte gehen dabei meist über gesetzliche Vorgaben hinaus. Wo Bio aufhört, geht HiPP weiter!

"Das HiPP-Bio-Siegel garantiert
höchste Bio-Qualität und übertrifft die EU-Bio-Anforderungen."

HiPP geht sogar noch weiter als Bio. Unsere Gläschen sind klimapositiv.

Klimapositiv bedeutet, dass bei HiPP mehr Treibhausgase ausgeglichen als verursacht werden, beispielsweise durch erneuerbare Energie und Klimaprojekte.

Bio-Qualität für Kindergesundheit

Bio-Lebensmittel enthalten weniger Pestizidrückstände, die bei Kindern und insbesondere Föten bereits in sehr geringen Konzentrationen gesundheitsschädliche Auswirkungen haben können.

Natürliche Milchzutaten in Bio-Qualität

Milch von Bauernhöfen, die streng nach den Richtlinien des biologischen Landbaues arbeiten. Seit 30 Jahren erzeugt HiPP ohne chemisch-synthetische Spritzmittel oder Gentechnik …

Bio-Landwirtschaft

Auf den Einsatz chemisch-synthetischer Spritzmittel wird im Bio Anbau verzichtet. Zudem schützt die ökologische Landwirtschaft das Grundwasser und das Klima.

Nachhaltigkeit bei HiPP

Unser Nachhaltigkeitsmanagement hat das Unternehmen als Ganzes und die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.


10 Fragen zum Thema Bio und Nachhaltigkeit

1. Bio: Wozu? Was ist Bio und was hat es für einen Sinn?

Biologische Landwirtschaft ist ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Das bedeutet die Kreisläufe der Natur zu respektieren und verantwortungsvoll mit Energien und natürlichen Ressourcen umzugehen. Ein gutes Beispiel für die biologische Kreislaufwirtschaft ist das Zusammenspiel von Ackerbau und Tierhaltung. Auf biologischen Betrieben werden nur so viele Tiere gehalten, dass die Tiere großteils von selbst produziertem Futter ernährt werden und die Versorgung der Äcker mit tierischen Dünger so abgestimmt ist, dass keine Überlastung der Böden auftritt.1

Eine weitere wichtige Säule der biologischen Landwirtschaft ist der Erhalt und Ausbau der Bodenfruchtbarkeit, um die gesamte Kreislaufwirtschaft zu erhalten. Der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel (chemisch synthetische Pestizide) und schnell löslichen Mineraldüngern ist hier ein wichtiger Baustein. Dies dient nicht nur dem Schutz von Böden und Gewässern, sondern auch von Insekten und anderen Nützlingen. Stattdessen wird die Bodenfruchtbarkeit durch Humusaufbau, mehrjährige Fruchtfolgen und die Verwendung stickstoffreicher Pflanzen langfristig erhalten. Biologische Landwirtschaft bedeutet somit Klimaschutz, Artenschutz und Ressourcenschutz.

Dieses Zusammenspiel der verschiedenen Segmente des biologischen Landbaus, lassen sich gut in Abbildung 1 erkennen.

Für den Konsumenten ebenfalls relevant: In biologischen Lebensmitteln lassen sich weniger Pestizidrückstände finden verglichen mit konventionell hergestellten Lebensmitteln.2 Was das genau bedeutet können Sie unter Frage 4 lesen.

Das Grundprinzip des ökologischen Landbaus das Ideal des geschlossenen Kreislaufs: Pflanzen, die auf den Feldern eines Landwirts angebaut werden, werden entweder als Lebensmittel verwendet oder als Nährstoffe wieder in den Kreislauf zurückgeführt, d. h. als (vorzugsweise kompostierter) Gründünger oder als Viehdung, welcher die Fruchtbarkeit des Bodens erhält und als Kapital des ökologischen Landbaus anzusehen ist.

2. Was genau versteht man unter Pestiziden?

Pestizide sind Pflanzenschutzmittel, die überwiegend eingesetzt werden, um die Gesundheit von Kulturpflanzen zu erhalten und ihrer Vernichtung durch Krankheiten und Schädlingsbefall vorzubeugen. 3

Pestizide werden nach ihrem jeweiligen Anwendungsbereich unterteilt. Man unterscheidet unter anderem zwischen Insektiziden (gegen Insekten); Herbiziden (gegen Pflanzen, wie Unkraut) und Fungiziden (gegen Pilze). Chemisch-synthetische Pestizide basieren auf verschiedenen künstlich hergestellten Stoffen oder Kombinationen daraus, welche giftig auf die jeweiligen Organsimen im Anwendungsbereich wirken. Die Wirkung von Pestiziden ist jedoch häufig nicht auf Schadorganismen allein beschränkt. So können auch andere Pflanzen- oder Tierarten, sowie auch Nützlinge geschädigt werden. Die Wirkstoffe können sich in der Nahrungskette anreichern, Gewässer sowie das Grundwasser können belastet werden. Dadurch können Pestizide letztendlich auch Auswirkungen auf den Menschen und seine direkte Umwelt haben.2,4

3. Wie wird im biologischen Landbau gedüngt?

In der biologischen Landwirtschaft wird über die Förderung von Humusaufbau und über organische und mineralische Düngung Nährstoffe in den Boden gebracht.

Humusaufbau erfolgt beispielweise durch den Anbau nährstoffreicher Pflanzen zwischen den Hauptfrüchten (Zwischenfrucht). Die daraus resultierenden, nährstoffreichen Pflanzenreste werden in den Boden eingearbeitet und liefern wichtige Nährstoffe, wie beispielsweise Stickstoff durch den Anbau von Lupinen, Erbsen oder verschiedene Kleearten.

Organische Düngung passiert über das Ausbringen von Gülle und Jauche. Die Menge wird dabei jedoch über die flächengebundene Tierhaltung bestimmt.

Bedarfsorientiert werden in der biologischen Landwirtschaft außerdem mineralische Düngemittel eingesetzt. Dies schließt unter anderem Phosphor, Gesteinsmehl, Kalk, natürlich vorkommenden Mineralien wie Schwefel und andere Spurenelemente ein.5

Mit diesen Maßnahmen bleiben die Pflanzen auch entsprechend wiederstandfähig gegenüber Schädlingen und Pflanzenkrankheiten, welchen in der konventionellen Landwirtschaft häufig mittel chemisch-synthetischer Pestizide bekämpft werden.

4. Auswirkungen von chemisch-synthetischen Pestizide: Haben diese auch Auswirkungen auf den Menschen? Wer ist besonders gefährdet und warum?

Chemisch-synthetische Pestizide können Auswirkungen auf den Menschen haben. Besonders vulnerable Gruppe sind hier Föten, Säuglinge und Kleinkinder. Pestizide können über die Plazenta der Mutter aufgenommen werden und dadurch dem Fötus schaden, deren Körper und Organe noch nicht vollständig entwickelt sind. Das gleiche gilt bei Säuglingen und Kleinkindern. Auch die geringere Menge an vorhanden Enzymen zum Abbau solcher Schadstoffe, sowie die wesentlich höhere Dosis an Schadstoffen im Vergleich zum geringen Körpergewicht, macht sie anfälliger.3 Mögliche Schädigungen bei einer zu hohen Pestizidkonzentration bei Kindern sind Übergewicht, Stoffwechselstörungen, kognitive Beeinträchtigungen, Entwicklungsverzögerungen, Atemwegserkrankungen sowie ADHS.6,7,8,9,10

5. Wie wird Tierhaltung in der Bio Landwirtschaft betrieben und werden hier Antibiotika eingesetzt?

Generell werden auf Biobetrieb die Tiere immer abgestimmt auf die verfügbaren Flächen gehalten (siehe Frage 1: Warum Bio?). Bio Hühner, Rinder und Schweine genießen mehr Platz im Stall, der Weide und im Auslauf. Tieren wird ermöglicht ihr arteigenes Verhalten auszuleben, so können Schweine beispielweise durch Strohauslage ihrem angeborenen Wühlverhalten nachgehen. Medikamente wie Antibiotika dürfen nicht vorbeugend eingesetzt werden, sondern nur, wenn diese zwingend für die Genesung des Tieres notwendig ist. Zunächst wird hier auf Naturheilverfahren und pflanzliche, sowie homöopathische Alternativen gesetzt.11

6. Haben Bio-Lebensmittel mehr Nährstoffe?

In einigen Studien konnte gezeigt, werden, dass in Bio-Lebensmitteln bestimmte Nährwerte in höherer Menge vorkommen, verglichen mit den gleichen Lebensmitteln aus konventionellem Anbau. Dies konnte bei sekundären Pflanzenstoffen wie Phenolsäure12 und Spurenelementen wie Eisen und Zink11 gezeigt werden. Aber auch in Milch13 und Fleisch14. Hier wurden insbesondere ein höherer Anteil an Omega-3-Fettsäuren gefunden, welche allgemein als die „guten“ Fettsäuren gelten und Herzerkrankungen vorbeugen können.

Zu beachten ist allerdings, dass diese Nährstoffe zwar zu einem höheren Anteil nachgewiesen werden konnten, diesem Unterschied im Vergleich zu Bio-Lebensmitteln allerdings kein klinisch relevanter Effekt zugeschrieben werden kann.

7. Warum hat HiPP sein eigenes Bio-Siegel?

Wir bringen mehr als 60 Jahre Bio Erfahrung mit und können darauf aufbauen. Das Besondere am HiPP eigenen Bio-Siegel: Es geht über die gesetzlichen Anforderungen der EU-Bio-Richtlinien noch weit hinaus. Das Siegel beinhaltet strengere Grenzwerte für Schadstoffe. Dafür werden pro Beikostglas mindestens 260 Kontrollen durchgeführt und in unseren Labore können dabei bis zu 1200 Rückstände und Kontaminationen nachgewiesen werden. Unsere Gläschen sind außerdem klimapositiv, das heißt, wir geben der Natur mehr zurück als wir ihr entnehmen. Über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gleicht HiPP deutlich mehr CO2 aus als durch Rohwaren, Verpackungen und Transporte vor, während und nach der Produktion bis hin zum Handelslager entstehen. Unserer artgerechten Tierhaltungsrichtlinien beinhalten das Verbot der Verwendung von Medikamenten mit Rückstandproblematik und längere Wartezeiten nach der Anwendung erlaubter Medikation. Kürzere Transportzeiten für unsere Tiere, kein Einsatz von Elektrotreibern, sind weitere Maßnahmen des HiPP eigenen Bio-Siegels.

8. Ist Bio gleich Nachhaltigkeit?

Der biologische Landbau ist ein Landbau der besonders ressourcenschonend und umweltverträglich wirtschaftet. Dies lässt sich an Kenngrößen wie Treibhausgasemissionen, Bodenqualität, biologische Vielfalt, Umweltverschmutzung, aber auch Pestizidrückständen in Lebensmitteln messen. Werden Umweltkriterien nach dem True Cost Accounting in monetäre Werte übersetzt und so Kosten eines biologisch produzierten Lebensmittels im Vergleich zu einem konventionell produzierten Lebensmittel in Zahlen gerechnet, schneidet die biologische Landwirtschaft deutlich kosteneffizienter ab als die konventionelle.

9. Biodiversität/Artenschutz - Welchen Beitrag leistet der Biolandbau dazu und was tut HiPP für den Erhalt unserer Artenvielfalt?

Biologische Landwirtschaft trägt maßgeblich zum Erhalt der Biodiversität und Artenvielfalt bei 15, was insbesondere auf den Verzicht chemisch-synthetischer Pestizide und chemisch-synthetischer Stickstoffdünger sowie hochlöslicher Phosphordünger zurückzuführen ist. Auf gesunden Öko-Anbauflächen entstehen außerdem Rückzugsgebiete für Wildtiere und neue Lebensräume für verschiedene Insekten.

Welche praxisnahen Methoden sich hier flächendeckend eignen, erforscht HiPP auf dem Familieneigenen Ehrensberger Hof bei Pfaffenhofen in Bayern. Die dort erforschten Methoden und Praktiken werden auf die über 8.000 Bio-Erzeuger übertragen, die für HiPP Rohstoffe produzieren. Mit Aufzucht alter Rassen fördert HiPP außerdem die genetische Vielfalt, so werden auf dem HiPP Musterhof z.B. das Original Braunvieh Rind gehalten, von denen es nur noch wenige hundert Tiere gibt.

10. Warum wird in der Bio Landwirtschaft keine Gentechnik angewendet?

Gentechnik wiederspricht dem Selbstverständnis der biologischen Landwirtschaft, in welcher die Kreisläufe der Natur respektiert und nicht beliebig verändert werden. Im Gegensatz zur natürlichen Züchtung, in welcher nahe oder sehr verwandte Arten miteinander gekreuzt werden, werden in der Gentechnik einzelne Gensegmente über Artgrenzen hinweg kombiniert. Die Ausbreitung und Vermehrung der GVOs ist schwierig zu kontrollieren, was auch zu Verunreinigungen des Erbguts natürlicher Pflanzen führen kann. Gentechnik konnte nachweislich seine bisher versprochenen Vorteile von geringerem Pestizideinsatz bis hin zu höheren Erträgen nicht unter Beweis stellen. Der biologische Landbau zielt hier auf die nachhaltige Lösungen, der natürlichen Züchtung.16

Referenzen

1 BOLW (2021) Was ist ökologische Landwirtschaft? Verfügbar unter:
www.boelw.de/service/bio-faq/landwirtschaft/artikel/was-ist-oekologische-landwirtschaft/
aufgerufen am: 23.09.2021
2 Umweltbundesamt (2020) Pestizide. Verfügbar unter:
www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/pflanzenschutzmittel
aufgerufen am: 23.09.2021
3 EFSA (2021). Pestizide. Verfügbar unter:
www.efsa.europa.eu/de/topics/topic/pesticides
aufgerufen am: 23.09.2021
4 Greenpeace (2015). Pestizide und unsere Gesundheit. Die Sorge wächst. Verfügbar unter:
www.weltagrarbericht.de/fileadmin/files/weltagrarbericht/Weltagrarbericht/ Gesundheit/2015GreenpeacePestizide.pdf aufgerufen am: 23.09.2021
5 BOLW. Düngung im Ökolandbau. 2021. Verfügbar unter:
www.boelw.de/themen/pflanze/duengung/
retrieved on: 23.09.2021
6 Debost-Legrand, A. et al. (2016). Prenatal exposure to persistent organic pollutants and organophosphate pesticides, and markers of glucose metabolism at birth. Environmental research, 146, 207–217.
7 Butler-Dawson, J. et al. (2016). Organophosphorus pesticide exposure and neurobehavioral performance in Latino children living in an orchard community. Neurotoxicology, 53, 165–172.
8 Gunier, R. B. et al. (2017). Prenatal Residential Proximity to Agricultural Pesticide Use and IQ in 7-Year-Old Children. Environmental health perspectives, 125(5)
9 Bouchard, M. F. et al. (2011). Prenatal exposure to organophosphate pesticides and IQ in 7-year-old children. Environmental health perspectives, 119(8)
10 Raanan, R. et al. (2015). Early-life exposure to organophosphate pesticides and pediatric respiratory symptoms in the CHAMACOS cohort. Environmental health perspectives, 123(2), 179–185.
11 Tiergesundheit in der Öko-Landwirtschaft. BOLW. Verfügbar unter:
www.boelw.de/themen/tier/gesundheit/
aufgerufen am: 23.09.2021
12 Barański, M. et al. (2014). Higher antioxidant and lower cadmium concentrations and lower incidence of pesticide residues in organically grown crops: a systematic literature review and meta-analyses. The British journal of nutrition, 112(5), 794–811.
13 Średnicka-Tober, D. et al. (2016). Higher PUFA and n-3 PUFA, conjugated linoleic acid, α-tocopherol and iron, but lower iodine and selenium concentrations in organic milk: a systematic literature review and meta- and redundancy analyses. The British journal of nutrition, 115(6), 1043–1060.
14 Średnicka-Tober, D. et al. (2016). Composition differences between organic and conventional meat: a systematic literature review and meta-analysis. The British journal of nutrition, 115(6), 994–1011.
15 Hausmann, A. et al. (2020). Toward a standardized quantitative and qualitative insect monitoring scheme. Ecology and evolution, 10(9), 4009–4020.
16 Gentechnik in der Landwirtschaft. BOLW. 2021. Verfügbar unter:
www.boelw.de/themen/gentechnik/landwirtschaft/
aufgerufen am: 23.09.2021